+++ Am 17. April 2024 um 17 Uhr findet der zweite Elternworkshop der Medienscouts statt, zu dem wir Sie recht herzlich einladen. Infos und Link zur Anmeldung im Artikel! +++

Schultagebuch

15.04.2024

Odysseus kam übers Meer

Nach 20 Jahren kehrt der Sage nach Odysseus nach Ithaka zurück, unerkannt von den Menschen. Nur sein Hund und später sein Sohn wissen von seiner Ankunft.

Nach 20 Jahren kehrt der Sage nach Odysseus nach Ithaka zurück, unerkannt von den Menschen. Nur sein Hund und später sein Sohn wissen von seiner Ankunft.

Er berichtet von den Abenteuern, die er und seine Männer auf ihrer Reise nach dem siegreichen Krieg gegen Troja erlebten - vom Kampf mit dem Kyklopen, über Skylla bis Charybdis und viele weitere.

Aber auch zu Hause muss er um Thron und Ehefrau kämpfen, die all die Jahre treu auf seine Rückkehr gewartet hatte und sich ihrer Bewerber erwehren musste.

Der Schauspieler Leon Haller ist der heimgekehrte Odysseus und spielt außerdem noch fast 20 andere Rollen, musikalisch begleitet von Sascha Mock.

Eindrucksvoll erwecken sie diese spannende Geschichte zum Leben, sehr zur Freude des begeisterten Publikums.

Odysseus plakat
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15.04.2024

Achtklässler auf Sieg

Aus den Reihen der Klassensieger wurde am 14.03.2024 unser Geo-Champion 2024 ermittelt.

Aus den Reihen der Klassensieger wurde am 14.03.2024 unser Geo-Champion 2024 ermittelt. Mit einem sehr knappen Vorsprung zum zweitplatzierten Martin Florkowsky sicherte sich Emilio Schmidt aus der Klasse 8c den Sieg. Somit qualifizierte er sich für die Teilnahme am Landeswettbewerb, bei dem er den 15. Platz belegen konnte.

Wir gratulieren Emilio Schmidt ganz herzlich zu diesem Erfolg

Kerstin Kley

 

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20.03.2024

Ein Schneetreiben der Extraklasse: Das Skilager 2024 im Ahrntal

Endlich war es soweit! Nach wunderschönen, quälenden 14 Stunden Busfahrt, erreichten wir
am Abend des 20. Januar 2024 unser Ziel. Das malerische Ahrntal in Südtirol. Im Berghotel
Kason sollten sich die kommenden Tage zu einem unvergesslichen Erlebnis entwickeln.

Endlich war es soweit! Nach wunderschönen, quälenden 14 Stunden Busfahrt, erreichten wir
am Abend des 20. Januar 2024 unser Ziel. Das malerische Ahrntal in Südtirol. Im Berghotel
Kason sollten sich die kommenden Tage zu einem unvergesslichen Erlebnis entwickeln.
Kaum hatten wir die erste Nacht sehr gut überstanden, wurde auch schon das Equipment
ausgeliehen und es konnte losgehen. Mit Ski oder Snowboard angeschnallt, stürzten wir uns
kopfüber in den Spaß. Die Pisten warteten darauf, von uns erobert zu werden. Unter der
Anleitung unserer Ski- und Snowboardlehrer lernten wir nicht nur, wie man elegant die Hänge
hinuntersegelt, sondern auch, wie man im Funpark die Luft unsicher macht und im Tiefschnee
fast versinkt - ein wirklich gelungenes Abenteuer.
Nach einem schneereichen Tag mit leckerem Mittagessen auf der Hütte, ging es in unser
Berghotel Kason zurück. Abends wurden wir dann kulinarisch verwöhnt. Ein 3-Gänge-Menü,
schön angerichtet und voll von regionalen Speisen geprägt, ließ keine Wünsche offen, sodass
wir uns nach dem Tag auf der Piste so richtig entspannen konnten.
Aufgrund unserer wunderschönen, von Frau Linka und Frau Rausch ausgesuchten, roten
Westen, verunsicherten wir die Busfahrer so sehr, dass diese uns nicht immer mitnehmen
wollten. Ein Glück begleitete uns unser persönlicher Chauffeur, der uns in seinem
komfortablen Bus überall hinbrachte.
Das Skilager 2024 im Ahrntal war nicht nur ein Schneetreiben der Extraklasse, sondern auch
eine unvergessliche Zeit voller Abenteuer, Lachen und neuen Freundschaften. Wir sind uns
sicher, dass wir diese Erinnerungen noch lange in unserem Herzen tragen werden.
Bis zum nächsten Jahr, Skilager!


Paula Hofmann, Jolien Lode, Judy Bartusch

 

Winterlager 2024

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11.03.2024

Die bunte Welt der Chemie

Vom Schülerlabor „Unex“ in Cottbus kam uns am 01.02.2024 Dr. Michael Kleinwächter, Absolvent der BTU-Cottbus-Senftenberg, besuchen.

Vom Schülerlabor „Unex“ in Cottbus kam uns am 01.02.2024 Dr. Michael Kleinwächter, Absolvent der BTU-Cottbus-Senftenberg, besuchen.

In seinem Vortrag „Die Bunte Welt der Chemie- Ein Experimentalvortrag über die Entstehung der Farben“ erklärte er den Schülern, wie Farben entstehen und wie dieses Wissen darüber heutzutage genutzt wird.

Zu Beginn des Vortrages berichtete Herr Dr. Kleinwächter von seinen Erfahrungen als Chemiestudent an der BTU Cottbus.

Danach erfuhren wir von den verschiedenen Entstehungsarten von Farben, darunter die Lichtbrechung mit Hilfe von Prismen oder Glasplatten sowie der Verbrennung von verschiedenen Metallen, z.B. Kupfer, welches für eine grüne Flamme sorgt.

Eine weitere interessante Weise, Farben sichtbar zu machen, war die Beleuchtung mit Schwarzlicht, wodurch bestimmte Stoffe leuchteten.

Durch chemische Reaktionen von Flüssigkeiten entstanden ebenfalls Farben, z.B. bei der Mischung von Säure oder Base mit einer Unitest-Lösung.

Wir danken Herrn Dr. Kleinwächter für seinen Interessanten Vortrag, der uns einen Einblick in die Chemie gab, und heißen ihn jederzeit gern willkommen.

 

Emily Kube, Klasse 11

Zukunftstag Nachlese

 

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04.03.2024

Tatort Schule

Naturwissenschaften standen im Mittelpunkt der Akademietage am Seecampus Schwarzheide. Mit einem Großaufgebot und einem echten Tatort konnte die Polizei ganz praktisch demonstrieren, dass Biologie, Chemie und Logik eine wichtige Rolle bei der Ermittlungsarbeit spielen.

Naturwissenschaften standen im Mittelpunkt der Akademietage am Seecampus Schwarzheide. Mit einem Großaufgebot und einem echten Tatort konnte die Polizei ganz praktisch demonstrieren, dass Biologie, Chemie und Logik eine wichtige Rolle bei der Ermittlungsarbeit spielen.

(PD Süd) Mit dieser Begrüßung hatten die gut 20 Jugendlichen, die sich am Stand der Hochschule im Foyer versammelt hatten, nicht gerechnet. Nach einer kurzen Vorstellung kommt Jan Strotzer von der Polizeidirektion Süd direkt zur Sache: „Wir haben einen Notruf erhalten, eine Anwohnerin hat uns informiert, dass in den leerstehenden Bungalow des Nachbarn offenbar eingebrochen wurde. Wir als Polizei werden jetzt mal gucken gehen, was da passiert sein könnte.“ Eigentlich wurde er ja nur gefragt, ob die Polizei etwas im Rahmen der Akademietage anbieten könnte. Doch nur einen Vortrag halten? Damit lockt man doch niemand hinter dem Ofen hervor. Deshalb haben sich Jan Strotzer und sein Team etwas mehr einfallen lassen. Gemeinsam geht es also erstmal hoch in ein großes Klassenzimmer, in dem die Polizei einen echten Tatort vorbereitet hat – inklusive Leiche, die in einer Blutlache liegt. „Oha. Was könnte hier passiert sein?“ möchte Jan Strotzer von den Jugendlichen wissen, die fleißig losrätseln. Von Mord bis Unfall ist alles dabei, aber die Polizei rät schließlich nicht, sondern ermittelt die Wahrheit. „Für uns als Schutzpolizei ist hier erstmal Schluss. Wir achten darauf, dass keine Spuren verwischt werden, sperren ab und rufen die Spezialisten.“ Und schon betreten Kriminaltechnikerinnen den Raum. Zwei steigen in ihre Schutzanzüge, eine erklärt, was die beiden anderen dort machen. Nämlich systematisch den Raum nach Spuren absuchen und diese sichern. Das kann im echten Leben auch mal mehrere Tage dauern, dann muss die Kriminaltechnik in mehreren Dienst-Schichten ran. In unserem Fall geht alles ein wenig schneller als in der Realität: Teilweise müssen die Spuren mithilfe technischer und chemischer Tricks erst sichtbar gemacht werden, doch die Kriminaltechnikerinnen entdecken ziemlich schnell Schuhspuren, Haare an einem Schlafsack und Fingerabdrücke am Fenster sowie an einem Messer. Hier finden sich auch Anhaftungen, die aussehen wie Blut. Ein Test zeigt aber, dass es sich nicht um menschliches Blut, sondern um Ketchup handelt. Hebelspuren am Fenster und DNA-Proben an Flaschen werden gesammelt und natürlich alles fotografisch dokumentiert, auch die 360°-Kamera kam ganz zu Anfang zum Einsatz. Hiermit kann man anschließend am Rechner den Tatort noch einmal virtuell abschreiten. Schließlich finden die beiden einen Zettel mit einer Telefonnummer. Könnte die vielleicht Aufschluss zu der unbekannten Frauenleiche bringen?

Spurensuche auch digital

Die wird an einen Kollegen vom LKA übermittelt, der im hinteren Teil des Klassenraumes sein „Büro“ eingerichtet hat. Er erklärt anschaulich, wie er verschiedene Behörden und Datenbanken abfragen kann und so von einer Telefonnummer auf ihren Berliner Besitzer kommt, der wiederum ein Auto hat, das kürzlich in den OSL-Kreis umgemeldet wurde. Es stellt sich heraus: Es gehört nun einer Dame aus der Region. Deren Passbild aus dem Einwohnermeldeamt schickt er auf das Handy der Kriminaltechnikerinnen, die vor Ort bestätigen kann: Ja, das ist unsere unbekannte Leiche. So langsam fügt sich also im wahrsten Sinne ein Bild zusammen. Auch anhand der Spurenlage kann sich die Polizei nun zusammenreimen, was genau passiert ist: Die Tote ist durch das Fenster eingebrochen, hatte sich im Bungalow häuslich eingerichtet, ist nach dem Genuss von mehreren Flaschen Alkohol gegen die Tischkante gestoßen und hat sich beim Sturz den Kopf aufgeschlagen. Eine spätere Obduktion wird ergeben, dass die Dame einen Alkoholwert von über 2 Promille hatte. „Ein Fremdverschulden ist also auszuschließen“ wie es im Polizeideutsch heißt.

Viel Aufwand - großes Interesse

Im Anschluss stehen alle Beteiligten den Schülerinnen und Schüler Rede und Antwort. Es geht um die Ausbildung bei der Polizei und die persönlichen Werdegänge und Erfahrungen. Denn hier im Raum stehen Menschen, die in ganz verschiedenen Bereichen der Polizei arbeiten und nicht immer auf dem geraden Weg dort gelandet sind, wo sie jetzt sind. Für die Polizeibeamtinnen und Beamten beginnt der Weg mit der Ausbildung oder Studium an der Hochschule der Polizei, danach kann man sich in zahlreiche Richtungen spezialisieren. Kriminalpolizei, Streifendienst, Kriminaltechnik sind die Klassiker. Vor Ort steht aber auch ein Team der Social-Media-Abteilung, die hauptsächlich Videos für soziale Medien drehen, um dort über die Polizeiarbeit zu berichten. Denn auch Presse- und Social-Media-Arbeit gehören zu den hunderten Möglichkeiten, die die Polizei als Arbeitgeberin bietet. Und man muss nicht immer gleich Beamter sein: Auch mehrere Quereinsteiger berichten, wie sie als Angestellte bei der Polizei gelandet sind. Schon im Anschluss gibt es die ersten Schülerinnen und Schüler, die am liebsten sofort ihre Halbjahreszeugnisse einreichen würden. Und auch am Stand der Hochschule ziehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein sehr positives Fazit. So ein großes Interesse gab es an anderen Schulen selten, so ihr Eindruck. Der doch sehr große Aufwand scheint sich also gelohnt zu haben.

 

Collage Tatort

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04.03.2024

Herzlichen Glückwunsch den Klassensiegern unseres Geo-Wettbewerbs 2024!

Wir gratulieren allen Klassensiegern und wünschen viel Erfolg in der nächsten Runde.

Logo Geowettbewerb

Kl. 5     Valentin Romankiewicz

Kl. 6     Lukas Stahn

Kl. 7a   Mary-Ann Böhnisch

Kl. 7b   Arno Schwarze

Kl. 7c   Felix Kühn

Kl. 7d   Luca Trampler

Kl. 7e   Cassandra Hemlep

Kl. 8a   Lares Lissowski

Kl. 8b   Lucia Hadlich

 

 

Kl. 8c   Emilio Schmidt

Kl. 8d    Fynn Krabbes

Kl. 9b    Johannes Elze

Kl. 9d    Philip Renger

Kl. 10a  Malte Neumann

Kl. 10b  Diego Socher

Kl. 10c  Edgar Hedt

Kl. 10d  Martin Florkowski

Die Ehrung der Klassensieger 5-10 in Verbindung mit der Ermittlung unseres Schulsiegers aus den Klassenbesten 7-10 findet am Donnerstag, dem 14.03.2023 in der 3. Unterrichtsstunde (9:30 – 10:15 Uhr) statt, Raum 204.

Wir wünschen Euch auch für die 2. Runde viel Glück!

Kerstin Kley

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Kontakte

Lauchhammerstraße 33
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