Schultagebuch

02.09.2026

Frei Day-Schulprojekt-am-EFG

Das Lernformat FREI DAY an unserer Schule

Als erstes staatliches Gymnasium in Brandenburg haben wir den FREI DAY im Schuljahr 2025/ 26 eingeführt und mit einer besonderen Projektwoche abgeschlossen.

Das Lernformat FREI DAY an unserer Schule

Als erstes staatliches Gymnasium in Brandenburg haben wir den FREI DAY im Schuljahr 2025/ 26 eingeführt und mit einer besonderen Projektwoche abgeschlossen.

Im vergangenen Schulhalbjahr haben wir etwas Neues gewagt: FREI DAY. Hierbei handelt es sich um ein vierstündiges Lernformat im Sinne einer zukunftsfähigen Schulentwicklung. Kinder und Jugendliche sollen lernen, die gesellschaftlichen und ökologischen Herausforderungen der Zeit selbst anzupacken. Entwickelt wurde es von der Bildungsinitiative Schule im Aufbruch.

Für uns war das zunächst genauso neu wie für die Lernenden der Leistungs- und Begabungsklasse 7d. Die Idee dahinter fanden wir spannend: Die Kinder bekommen Zeit und Raum, eigene Ideen zu entwickeln, sich ein auf den 17 Nachhaltigkeitszielen beruhendes Thema zu suchen, das sie wirklich interessiert, und daraus ein eigenes Projekt entstehen zu lassen.

Am Anfang mussten wir uns alle erst einmal daran gewöhnen, dass nicht alles vorgegeben ist. Die Kinder mussten eigene Entscheidungen treffen, Ideen verwerfen, neue entwickeln, sich organisieren, Kooperationspartnerinnen oder Kooperationspartner finden und manchmal auch feststellen: So funktioniert das noch nicht. Genau das macht den FREI DAY für uns so interessant. Im Laufe des vergangenen Schulhalbjahres entstanden immer mehr eigene Ideen und zahlreiche Gespräche mit engagierten Personen unserer Region. Wir haben außerdem eine eigene Instagram-Seite efg_freiday aufgebaut, auf der wir aktuelle Einblicke geben und zeigen, was beim FREI DAY an unserer Schule passiert.

Unser persönliches Highlight kam zum Schuljahresende: Aus unserer Projektwoche des Emil-Fischer-Gymnasiums wurde für die Klasse 7d eine ganze FREI DAY-Woche. Die Lernenden konnten fünf Tage lang intensiv an ihren eigenen Projekten arbeiten. Sie planten, recherchierten, bauten, gestalteten, diskutierten und präsentierten. Eine Woche ist schnell vorbei, besonders wenn man ein eigenes Projekt auf die Beine stellen möchte. Aber genau da hat sich gezeigt, was in der Lerngruppe steckt. Mit Motivation, Ehrgeiz, Zusammenhalt und einer großen Portion Durchhaltevermögen haben die Kinder ihre Projekte vorangebracht. Nicht immer lief alles nach Plan. Das gehört für uns dazu! Und vielleicht waren gerade diese Momente die wertvollsten: Lösungen mussten selbst gefunden und Entscheidungen getroffen werden. Am Ende der Woche konnten wir auf ganz unterschiedliche Projekte schauen, z. B. ein von den Lernenden organisierter Mülllauf in einem kleinen Waldstück von Schwarzheide, von den Kindern durchgeführte Workshops zur Reanimation an der Grundschule oder eine vor der Schulgemeinschaft gehaltene Rede zum Umgangston am Emil-Fischer-Gymnasium.

Noch wichtiger als die fertigen Ergebnisse war für uns jedoch etwas anderes: Wir konnten erleben, wie sehr Kinder bzw. Jugendliche über sich hinauswachsen, wenn eine Idee wirklich ihre eigene ist. Für uns war diese FREI DAY-Woche deshalb ein ganz besonderes Erlebnis. Sie hat uns gezeigt, dass sich der Mut lohnt, Schule einmal anders zu denken.

 

Stefanie Reyentanz und Ron Geißler

FREI Day
mehr

01.09.2026

Paddellager  im Spreewald 2026

Wie jedes Jahr machte sich unser 11. Jahrgang am ersten Mittwoch des neuen Schuljahres auf den Weg in den wunderschönen Spreewald nach Burg. Drei Tage voller Sport, Natur, Gemeinschaft und vor allem jeder Menge gemeinsamer Erlebnisse lagen vor uns.

Wie jedes Jahr machte sich unser 11. Jahrgang am ersten Mittwoch des neuen Schuljahres auf den Weg in den wunderschönen Spreewald nach Burg. Drei Tage voller Sport, Natur, Gemeinschaft und vor allem jeder Menge gemeinsamer Erlebnisse lagen vor uns.
Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten, ging es direkt zu Fuß zum Bootsverleih. Dort bekamen wir unsere Boote und eine Karte, mit der wir uns auf den Weg zurück zu unserer Herberge machten. Schon auf der ersten Strecke von 5 Kilometern wurde schnell klar: Paddeln sieht einfacher aus, als es tatsächlich ist. Während bei einigen die Fahrt reibungslos verlief, mussten andere bereits erste Erfahrungen mit den Tücken des Wassersports sammeln. So wurde das ein oder andere Paddel unfreiwillig in mehrere Teile zerlegt und auch ein kleiner „Verkehrsstau“ durch ein quer stehendes Boot ließ nicht lange auf sich warten.
Trotz dieser kleinen Missgeschicke war die erste Fahrt für die meisten ein richtig tolles Erlebnis. Am Abend blieb noch genügend Zeit, um sich mit den wirklich wichtigen Dingen zu beschäftigen: Volleyball spielen, einen Abstecher zum Edeka machen oder in den Zimmern ausführlich darüber zu reden, wie gut oder weniger gut die eigene Bootsfahrt eigentlich gelaufen war.
Natürlich durfte auch der abendliche Besuch unserer Lehrer in den Zimmern nicht fehlen. Mit einem breiten Lächeln verkündeten sie uns, dass am nächsten Tag eine etwas größere Herausforderung auf uns warten würde: ein Halbmarathon, das heißt, mehr als das Vierfache der Strecke vom ersten Tag.
Am Donnerstag hieß es dann: 21 Kilometer paddeln. Nach einem gemeinsamen Start machten wir uns auf den Weg zum ersten Checkpoint. Im Laufe des Tages entwickelte sich die lange Strecke zu einem echten Gemeinschaftserlebnis. Wir überholten andere Boote, wurden selbst überholt, halfen uns gegenseitig und hatten trotz der Anstrengung jede Menge zu lachen.
Zwischen Bäumen, Enten, Nutrias und zahlreichen Kanälen ging es Kilometer für Kilometer weiter. Manchmal lief es im eigenen Boot wie am Schnürchen, manchmal musste man sich erst einmal einigen, wohin es überhaupt gehen sollte. Auch das Kartenlesen stellte sich dabei als durchaus hilfreiche Fähigkeit heraus, besonders dann, wenn man plötzlich nicht mehr ganz sicher war, ob der eingeschlagene Weg wirklich der richtige war. Viele von uns mussten am eigenen Leib spüren, wie viel Kraft und Zeit es kosten kann, einmal falsch abzubiegen.
Nach ungefähr acht Stunden auf dem Wasser erreichten wir schließlich alle unsere Jugendherberge. Erschöpft, mit müden Armen und wahrscheinlich dem einen oder anderen Gedanken an das eigene Bett waren wir vor allem eines: stolz. Gemeinsam hatten wir die 21 Kilometer geschafft.
Am Freitag wartete zum Abschluss noch einmal die Strecke vom ersten Tag auf uns, da unsere Boote wieder zum Bootsverleih zurückgebracht werden mussten. Mit ordentlich Muskelkater machten wir uns also noch einmal auf den Weg. Im Vergleich zum ersten Tag waren wir inzwischen jedoch deutlich besser eingespielt. Wir wussten, wie man ein Boot steuert, konnten die Karte besser lesen und hatten uns an die Zusammenarbeit auf dem Wasser gewöhnt. Was am ersten Tag noch für einige kleine Katastrophen gesorgt hatte, funktionierte nun schon deutlich entspannter.
Beim Bootsverleih angekommen, gaben wir unsere Boote zurück und machten uns auf den Weg zu unserer Unterkunft. Nach dem Mittagessen ließen wir die vergangenen drei Tage noch einmal Revue passieren und bekamen zum Abschluss sogar eine kleines Andenken an unsere Zeit in Burg.
Wenn wir auf das Paddelllager zurückblicken, bleibt vor allem eines: eine Menge schöner Erinnerungen. Wir haben neue Leute kennengelernt, mit denen wir vorher vielleicht noch nicht so viel zu tun hatten, sind über unsere eigenen Grenzen hinausgegangen, haben gelernt, Karten zu lesen, uns verfahren, gemeinsam Probleme gelöst und dabei die wunderschöne Natur des Spreewaldes erlebt.
Vor allem aber haben wir gemerkt, wie viel man als Jahrgang gemeinsam schaffen kann. Aus zunächst vielen einzelnen Booten wurde im Laufe der Zeit eine Gemeinschaft, in der man sich gegenseitig geholfen, motiviert und natürlich auch das ein oder andere Mal ausgelacht hat. Und vielleicht ist genau das der Grund, warum man am Ende trotz müder Arme und schmerzender Muskeln schon ein bisschen traurig ist, dass die drei Tage so schnell vorbei waren.
Nele Neumann, Klasse 11c

Paddellager
mehr

01.09.2026

Preisverleihung Bundeswettbewerb Fremdsprache 2026 in Forst

Der Bundeswettbewerb-Fremdsprachen 2026- Emilianer waren wieder dabei

„Sprachen verbinden überall“- genau das ist das Motto des Bundes- Wettbewerbs-Fremdsprachen. Dessen Preisverleihung fand dieses Jahr am 16.06.26 in Forst am Friedrich-Ludwig-Jahn- Gymnasium statt und wir, Schüler des EFGs waren zahlreich vertreten.

Der Bundeswettbewerb-Fremdsprachen 2026- Emilianer waren wieder dabei

„Sprachen verbinden überall“- genau das ist das Motto des Bundes- Wettbewerbs-Fremdsprachen. Dessen Preisverleihung fand dieses Jahr am 16.06.26 in Forst am Friedrich-Ludwig-Jahn- Gymnasium statt und wir, Schüler des EFGs waren zahlreich vertreten.

Bei unserer Ankunft am Jahn-Gymnasium wurden wir durch eine wunderbare musikalische Einlage am Klavier überrascht. Im Anschluss begrüßten uns Schüler und Schülerinnen in verschiedenen Sprachen. Das war nicht nur beeindruckend, sondern auch symbolisch, indem es uns zeigte, wie Sprache uns teilt, aber gleichzeitig auch verbindet.

Kurz danach betrat die Schulleiterin, Frau Weikert, die Bühne und bedankte sich überaus herzlich bei allen Mitwirkenden des Wettbewerbes. Anschließend hielt Frau Weikert eine Rede, in der sie das diesjährige Motto und Thema „Sprachen verbinden überall/ Wenn Sachen sprechen könnten" aufgriff. Sie erklärte, dass Sprachen Menschen unterschiedlicher Kulturen miteinander verbinden, den Austausch fördern und neue Perspektiven eröffnen. Mit ihren Worten machte sie deutlich, wie wichtig Offenheit und gegenseitiges Verständnis in einer vielfältigen Welt sind.

Im Anschluss folgte ein kurzes Theaterstück mit dem Titel ,,Greek Goddess". Die kreative Aufführung sorgte mit ihren schauspielerischen Leistungen und ihrer unterhaltsamen Inszenierung für Begeisterung im Publikum.

Danach begann der wohl spannendste Teil der Veranstaltung, die Preisverleihung.

Zuerst wurden in der Kategorie „Solo “ die Landespreise vergeben. Hier gewann Hannah Macheleid aus der Klasse 9e den dritten Preis und Gianni Respa aus der 9c konnte sogar den zweiten Preis erringen. Direkt im Anschluss folgte die Ehrung für die „Team“ Kategorie, in der die Gruppe von Amalia Stoykow (9d), Luca Trampler (9d) und Boris Stoykow (6) den dritten Preis für ihr Video erhielt.

Auch der zweite Landespreis ging an junge Emilianer aus Schwarzheide für ihren Beitrag ,,Lost in sleep: Why we don't remember dreams". Zu diesem Team gehörten Emily Winzer, Shirly Ann Mittag & Charlotte Bönisch aus der Klasse 9b.  

Damit waren alle Landesklassen in beiden Kategorien nacheinander feierlich ausgezeichnet worden und strahlten voller Stolz auf ihre tollen Leistungen.

Shirly Ann Mittag, Emily Winzer, Charlotte Bönisch 9b

Fremdsprachen
mehr

01.09.2026

Einschulungsveranstaltung für neue Emilianer

Herzlich willkommen hießen die ehemaligen 5er bei einem kleinen Programm die 26 neuen LuBk-Schüler der Klasse 5 und 84 Siebtklässler sowie deren Eltern am Freitag, den 21.08.2026 in der Aula unserer Schule.

Herzlich willkommen hießen die ehemaligen 5er bei einem kleinen Programm die 26 neuen LuBk-Schüler der Klasse 5 und 84 Siebtklässler sowie deren Eltern am Freitag, den 21.08.2026 in der Aula unserer Schule.

Während eines fiktiven Unterrichtstages wurde spielerisch gezeigt, wie es in Mathe, Deutsch und vor allem Musik zugeht.

Nachdem wir einstimmig der Meinung waren, dass in jedem von uns ein Supertalent steckt und unser Schulleiter Steffen Exler begrüßende Worte gefunden hatte, gingen die neuen Emilianer mit ihren Klassenleiterinnen Laura Karpinski (Klasse 5), Gina Pietrowski-Gerlach (Klasse 7a) sowie Klassenleitern Felix Häusler (Klasse7b) und Michael Schulz (Klasse 7c) zu einer kurzen Kennenlernrunde in die Klassenräume.

Wir wünschen allen neuen Schülerinnen und Schülern eine erfolgreiche Schulzeit mit viel Neugier, Durchhaltevermögen und Freude beim Lernen.

Christiane Jendrysiak

Schulanfang 2026
mehr

01.09.2026

Eine spannende Buchlesung vom Autor „Der wilden Kerle“

Am 6. Juli 2026 war der super erfolgreiche Schriftsteller Joachim Masannek an unserer Schule, dem Emil-Fischer-Gymnasium in Schwarzheide.

Am 6. Juli 2026 war der super erfolgreiche Schriftsteller Joachim Masannek an unserer Schule, dem Emil-Fischer-Gymnasium in Schwarzheide. Er ist der Autor der bekannten Buchreihe „Die wilden Kerle“, die sich millionenfach verkaufte. Gegen 9 Uhr füllte sich unsere Aula mit den Klassen 7b und 7c. Kurz darauf begann auch schon die Buchvorstellung. Herr Masannek gab uns viele Einblicke in das Leben der echten wilden Kerle, von denen zwei, wie wir erfuhren, seine echten Söhne sind! Die Bücher und Filmen basieren also auf wahren Begebenheiten!!! Joachim Masannek verriet uns viele interessanten Fakten über den Filmdreh – wer wen zum Beispiel auf gar keinen Fall küssen wollte😊  Solche Geschichten brachten uns immer wieder zum Lachen. Am Ende hatten wir sogar die Möglichkeit, uns ein Autogramm zu holen. Nach uns kamen dann die Klassen 7a und 7d in die Aula, um einen spannenden Vormittag mit einem echten Starautor zu erleben.

Hannah Knobloch und Lisa Milack, 7b

 

Joachim Masannek in der Aula des EFG

Buchlesung_am_EFG_Inhalt

„Für Lisa“ – ein Originalautogramm des Schriftstellers

mehr

01.09.2026

Fahren-Rollen-Gleiten – Märkisch Buchholz, wir kommen

Traditionell zum Schlussakkord wurde für die Klassenstufe 10 ein Projekt aus dem Sportbereich „Fahren-Rollen-Gleiten“ in der JH „Köthener See“ angeboten. Zwischen 17 und 18 Uhr am Sonntagnachmittag trudelten alle TeilnehmerInnen auf dem zur JH gehörenden Zeltplatz ein. Eine Anreise erfolgte dabei sogar per Rad. Respekt

Traditionell zum Schlussakkord wurde für die Klassenstufe 10 ein Projekt aus dem Sportbereich „Fahren-Rollen-Gleiten“ in der JH „Köthener See“ angeboten. Zwischen 17 und 18 Uhr am Sonntagnachmittag trudelten alle TeilnehmerInnen auf dem zur JH gehörenden Zeltplatz ein. Eine Anreise erfolgte dabei sogar per Rad. Respekt. Teamarbeit schon beim Zeltaufbau. Grundsätzlich war eine ungefähre Vorstellung davon vorhanden, wie das Endprodukt aussehen sollte. Zum Abendessen waren fast alle mit einem Schlafplatz versorgt.

Nach dem leckeren Mahl wurden die Zeltaufbaukünste mit dem letzten Schliff versehen und nach einer kleinen Vorstellungsrunde entstanden die Paddelteams, jeweils 4 SuS, welche sich nach einer kurzen Einweisung mit dem Stechpaddel zu den Booten auf den See begaben. Jeder der Mannschaften sollte nun einmal die Steuerung des Bootes übernehmen und einekleine Runde auf dem See drehen. Es lief überraschend reibungslos. Ab und an spielte der Wind etwas mit, aber alle waren bereit für den nächsten Tag.

Die erste Nacht teilten wir uns in der JH nur mit einem Paddelteam aus Pirna, so dass auch bald Ruhe auf dem Zeltplatz einkehrte und alle ausgeschlafen nach einem guten Frühstück sich voller Tatendrang auf die Tagestour begeben konnten. Mit kleineren Veränderungen in der Mannschaftszusammensetzung bewältigten alle sehr zügig die ersten Kilometer. Alle waren sich einig, dass man die etwas entferntere Gaststätte Petkampsberg erreichen wollte. Apropos Erreichen: unterwegs erreichten uns die von der Wetterapp versprochenen ersten Regentropfen. Gegen 13 Uhr dann die Mittagsrast. Man genoss Schnitzel, Quark oder Grützwurst und natürlich etwas zu Trinken. Dann ging es auf den Rückweg, auf dem uns nun fast ständig der Regen begleitete. Trotzdem gab es kein Jammern oder Maulen. Zuverlässig wurden die Kilometer hinter uns gebracht. Trotzdem waren dann doch alle erleichtert, als sie nach 27 Kilometern den See vor sich hatten und den letzten Kilometer in Angriff nahmen. Dann hieß es aus den nassen Sachen pellen und eine warme Dusche genießen. Nach dem wieder gelungenen Abendessen tauschte man die Erfahrungen des Tages oder die der letzten Klassenfahrt aus, oder traf sich zum Kartenspielen im Essenraum.

Nach einer ruhigen Nacht stand am nächsten Tag noch einmal Techniktraining auf dem Plan. Nach dem Frühstück sollten partnerweise verschiedene Distanzen zwischen 200 und 1300 Metern absolviert werden. Der permanent auffrischende Wind führte dazu, dass die einfach klingenden Aufgaben zunehmend anspruchsvoller wurden. Die letzten Fahrten wurden dann wieder in Viererteams absolviert. Das Positive am Wind war, dass dabei die Zelte etwas abtrocknen konnten und bevor am Mittag neuer leichter Regen einsetzte, waren die meisten Zelte erst einmal verpackt.

Fazit der begleitenden Lehrkräfte Frau und Herr Linka: Super Truppe, super Gemeinschaft, angenehme Stimmung. Die Vierermannschaften waren sehr gut und zügig unterwegs. Alle haben ihre Erfahrungen im Steuern mit dem Stechpaddel machen können. Nur wenige wollten (unfreiwillig) baden gehen. Gelungenes, leckeres Essen. Danke an die motivierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Schön, dass ihr dabei gewesen seid.

Katrin und Thomsas Linka

Fahren Rollen Gleiten
mehr

31.08.2026

Das Projekt Sitzbank der Klasse 7d

Unsere Projektwoche ging von dem 22. – 26. Juni 2026 am Emil-Fischer Gymnasium in Schwarzheide. In unserem Projekt haben wir neue Sitzmöglichkeiten für unsere Schule mit Herr Stabenow und Herr Thron gebaut.

Unsere Projektwoche ging vom 22. – 26. Juni 2026 am Emil-Fischer Gymnasium in Schwarzheide. In unserem Projekt haben wir neue Sitzmöglichkeiten für unsere Schule mit Herr Stabenow und Herr Thron gebaut.

Am Montag haben wir mit den Projekten begonnen. Als erstes haben wir uns im Innenhof versammelt. Dort wurde uns vorgestellt, was wir grob in dieser Woche machen. Anschließend haben Hr. Thron und Hr. Stabenow, mit denen wir das Projekt durchführten, uns genau erklärt, was uns erwartet. Als wir unseren Raum freigeräumt hatten, haben wir uns in 3 Gruppen zusammengefunden. Unsere bestand aus Lena, Fabienne, Lisa, Leo, Ben, Hannah und Elisabeth. Zügig fingen wir an unsere Sitzbank zu planen und was wir die Tage vorhaben. Anschließend schliffen wir unsere Holzplatten und bohrten für den nächsten Tag vor.  

 

Am Dienstag haben wir mit der Gestaltung unserer Bank begonnen. Wir gravierten unsere Initialen und dazu passende Bilder mit Hilfe eines Lötkolbens in das Holz ein. Dazu tupften wir mit schwarzer Farbe das Bild von Emil Fischer auf ein Seitenbrett der Bank auf. Zuvor haben wir dafür eine Schablone angefertigt. Zum Schluss lackierten wir noch das Seitenbrett.

 

Am Mittwoch flambierten wir die Sitzfläche unsere Bank auf dem Außengelände der Schule. Damit es ordentlich aussieht, haben wir das Brett noch einmal geschliffen. Als es vollständig abgekühlt war, haben wir begonnen die Holzbretten zusammenzubauen. Dazu leimten wir die Bretter als erstes ein und schraubten sie danach zusammen. Zum Schluss haben wir den letzten Feinschliff gemacht und haben sie vollständig lackiert.

 

Am Donnerstag fand das Konzert Sanko Ogon in der Aula statt. Zuletzt bereiteten wir die Präsentation für den kommenden Tag vor.

 

Am Freitag fand dann schließlich der Präsentationstag statt. Als erstes wurden die Theater- und Musikstücke vor der Schulgemeinschaft aufgeführt und im Anschluss die Arbeitsergebnisse der anderen Projekte vorgestellt. Am Ende  der Projektwoche ging es dann noch auf die „Stempeljagd“.

 

Elisabeth Schütze, Hannah Knobloch 7b

Inhalt Sitzbank
mehr

19.08.2026

Die Agentur für Arbeit informiert zu kommenden Terminen und lädt zur Eltern-Akademie ein

Heute erhaltet ihr eine Liste von Terminen zu Veranstaltungen im Rahmen der Berufs- und Studienorientierung. Interessiert? Schaut doch mal vorbei!

Ebenfalls verlinkt: die Einladung zur Eltern-Akademie.

Heute erhaltet ihr eine Liste von Terminen zu Veranstaltungen im Rahmen der Berufs- und Studienorientierung. Interessiert? Schaut doch mal vorbei!

Ebenfalls verlinkt: die Einladung zur Eltern-Akademie.

 

Erste Übersicht wichtiger Termine
Was Wann
Schwarzheide Ausbildungsmesse „Finde deine Leidenschaft“ 19.09.2026
Ausbildungsmesse „MATCH 2026“ in Finsterwalde 26.09.2026
„MACH ZUKUNFT“ Cottbus 14.11.2026
Sächsischer Hochschulinformationstag 14.01.2027
Karrierestart Dresden 22.01.-24.01.2027
Bildungsmesse Impuls Cottbus 12.02.-13.02.2027
Zukunftstag / „Girls Day“ 22.04.2027
Vocatium - Fachmesse für Ausbildung & Studium Dresden 22.06.-23.06.27

 

mehr

07.07.2026

Wir feiern unsere Jubiläen mit einer Projektwoche

Das Schuljahr 2025/ 2026 brachte für uns vier wichtige Gründe, stolz zu sein und zu feiern: 15 Jahre SeeCampus, 25 Jahre Emil-Fischer-Gymnasium Schwarzheide, 25 Jahre MINT- Schule sowie 30 Jahre Schulchor

Das Schuljahr 2025/ 2026 brachte für uns vier wichtige Gründe, stolz zu sein und zu feiern: 15 Jahre SeeCampus, 25 Jahre Emil-Fischer-Gymnasium Schwarzheide, 25 Jahre MINT- Schule sowie 30 Jahre Schulchor. Dem Festakt und unserem Sommerkonzert am 5. Juni 2026 und einem Alumnitreffen sowie dem großen Chorevent am 21. Juni 2026 folgte unsere Projektwoche.

Eine große Herausforderung in Vorbereitung und Durchführung, denn es galt ja über 600 Schüler aktiv einzubinden und zu betreuen. Mit unermüdlichem Engagement arbeitete die Gruppe Projektwoche daran und deshalb gilt ein großes DANKESCHÖN den Kolleginnen Sophia Ziesche und Ulrike Minkwitz.

Für die Woche vom 23.-26.6.2026 hatten alle Emilianer im Vorfeld die Wahl unter ganz verschiedenen Projekten, insgesamt 29 Angeboten. So gab es Aktivitäten im mathematischen, digitalen, künstlerisch-kreativen und sportlichen Bereich, die gern angenommen wurden.

Gemeinsam sammelten die Gruppen erste Ideen, besprachen deren Umsetzung, entwickelten Strategien und Konzepte und hatten auf jeden Fall Spaß trotz der subtropischen Temperaturen in dieser Woche.

Der letzte Tag der Projektwoche war für die Präsentation der Ergebnisse reserviert und begann bereits um 7.40 Uhr auf unserem Schulhof. Neben musikalischen Beiträgen von Schülerinnen der Klassen 7d, 10d sowie Klassenstufe 11 gab es einen eindrucksvollen Redebeitrag von Elise Weber aus der Klasse 7d, die sich mutig und offen zum Umgangston an unserem EFG äußerte.

Gleich darauf starteten alle zu ihren Rundgängen durch das Schulhaus und dem Erleben der Ergebnisse der aktiven Projektarbeit. Ausgestattet mit einer Stempelkarte begab sich jeder bei den verschiedenen Projektstationen auf Stempeljagd. Glücksrad, kleine Wissensfragen oder eigene kreative Aktionen brachten die Schüler dem Ziel näher, alle 10 Stempel zu erringen.

Und was bleibt?

Die Gewissheit, dass in uns ganz viel Potential schlummert, das es zu wecken gilt sowie den Mut und die Kraft aufzubringen, es zu nutzen.

Gemeinsam lässt sich alles einfacher und meist schneller lösen und bietet jedem die Möglichkeit zu wachsen.

Die Eindrücke unserer Projektwoche haben wir in dieser Bildergalerie für Euch gesammelt.

Heike Schmidt

 

Projekt Kurzbeschreibung Begleiter
Spielen im Wandel der Zeit Projekttag mit dem ATZ Welzow – eigene Spiele entwickeln und testen Fr. Jendrysiak, Fr. Frank
Wie sah es in Schwarzheide früher aus? Geschichte der Stadt/Region Lausitz erforschen, Rätselspiele erstellen Fr. Bögner, Hr. Schulz
Unser Pavillon – schöner & insektenfreundlich Renovierungsarbeiten, Bau eines Insektenhotels Hr. Wolf, Hr. Gafke
Endlich mehr Sitzmöglichkeiten! Neue Sitzmöbel für das Schulgebäude bauen Hr. Stabenow, Hr. Thron
Neue Spiel- und Aktionsgeräte für den Schulhof Entwurf, Zeichnung und Modellbau neuer Spielgeräte für den Schulhof Fr. Löwe
Digitale Projekte gestalten – Medienscouts Videoclips, Podcasts, Workshops zu Social Media & Co. Fr. Pattoka
Freiday (Klasse 7d) Arbeit zu den SDGs im Rahmen des Friday-Konzepts Fr. Reyentanz, Hr. Geißler
HeimatHalteStelle Thema „Heimat“ in Text und Theater ausdrücken Hr. Häusler, Fr. Pietrowski
Spuren der Zeit – Jubiläums-Prints Kleine Kunstwerke zu Emil Fischer, Schule & Schulleben gestalten Fr. Sprenger
Tattoo – Chemie, die unter die Haut geht Bedeutung von Tattoos, chemische Grundlagen, Experimente mit Prof. Herr Geppert, Frau Gutsch
Virtuelle Campus-Tour Digitale, begehbare Ausstellung zu Jubiläumsthemen & Schulleben Hr. Bufe, Fr. Melke, Fr. Dix, Fr. Karpinski
Zeitreise der Sprache Raum 229 gestalten, Entwicklung der Sprache visualisieren Fr. Zickler, Fr. Semsch
Was ist das Wichtigste? – Der Frieden Untersuchung von Friedensbewegungen, historische & aktuelle Perspektiven Fr. Schiller
Mon Mini-Dictionnaire Illustré Kreatives Mini-Wörterbuch mit wichtigsten französischen Vokabeln Hr. Rabouz
Street-Art – Gestaltung des Trafokastens Design und künstlerische Gestaltung eines Trafokastens Fr. Marburger
STOMP! – Musik, aber mal anders Musik aus Alltagsgegenständen (Stiefel, Mülltonnen …) Fr. A. Tepper, Fr. Minkwitz
Wir können auch anders – Fahren, Rollen, Gleiten am EFG Präsentation langjähriger Projekte (Winterlager, Ski, Paddeln) Fr. Linka, Hr. Linka
Kannste Kniggen! Verhalten/Etikette – Beratung durch Knigge-Expertin Fr. Machill, Fr. M. Schmidt
Die Lausitz als Hotspot des Tourismus? Freizeitangebote kartieren, Flyer erstellen Hr. Melke
Growth Mindset Plakate zu Lern-Einstellungen entwickeln Fr. Waniek
Bewegte Pause neu gestalten Konzept für neue Bewegungs-Pause erarbeiten Fr. Geissler, Fr. Luck
Digitale Messwerttechnik Experimente mit neuer digitaler Messwert-Technik Hr. Richter, Fr. Adlung
Move & Dance Projekt Choreografie für gemeinsame Tanzshow entwickeln Fr. Pallmann
Mathematik im KI-Zeitalter Zusammenspiel von Mathematik, Unterricht & KI untersuchen Hr. Schröder-Zeiske, Hr. Namyslo, Hr. Ludwig
Einblicke in den Beruf Pflegefachfrau/-mann Kooperation mit DRK, Berufsfeld Pflege, Demenz-Thema Fr. Pohling
Rennofenprojekt des Kunstgussmuseums Bau eines eigenen Stücks Eisen, Begleitung durch Archäotechniker Fr. Nerger
Stadt Schwarzheide Projekt zur Stadtentwicklung, Anmeldung bei Hr. Exler Hr. Exler
„Was geht?“ – Jugendbeteiligung vor Ort Mitarbeit bei Stadtentwicklung & Kommunalpolitik (Lauchhammer) Hr. Exler
Szenenwechsel (Theater-AG) Schreiben & Aufführen eines Theaterstücks, Einblicke in Bühnenbild & Technik Fr. Semsch
mehr

06.07.2026

Impressionen zur Klassenfahrt der 9a in den Harz

Im Harz konnten die Schüler der 9a gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Frau Frank und Frau Nerger Spanndes erleben wie zum Beispiel die Tropfsteinhöhle ,die Autostadt und natürlich der Kletterwald.

Ausflug in die Baumannshöhle im Harz

Auf der Klassenfahrt hat mir die Baumannshöhle am meisten gefallen, weil es sehr interessant war, die Höhle zu durchqueren und sich die Umgebung anzuschauen. Als wir in die Höhle gegangen sind, war es dort ziemlich kühl und etwas dunkel. Das hat den Besuch noch spannender gemacht. Besonders beeindruckend fand ich die großen Tropfsteine und die verschiedenen Felsen. Manche Formen sahen lustig aus und man konnte sich viele Dinge darin vorstellen. Es war interessant zu sehen, wie groß die Höhle ist und wie viele Gänge und Räume es dort gibt. Während der Führung haben wir etwas über die Höhle gelernt und konnten uns alles genau anschauen. Mir hat es Spaß gemacht, durch die Höhle zu laufen und die besonderen Felsformationen zu sehen. Deshalb war die Baumannshöhle für mich das schönste Erlebnis auf der Klassenfahrt.

Laurin Gerlach

 

 

Autostadt Wolfsburg

Auf unserer Klassenfahrt in Wernigerode haben wir viele Ausflüge gemacht. Am besten hat mir der Ausflug am Dienstag, dem 30.Juni2026 gefallen. An diesem Tag haben wir die Autostadt in Wolfsburg besucht. In der Autostadt konnten wir uns viele verschiedene Autos anschauen, Autosimulatoren ausprobieren und noch viele andere interessante Sachen entdecken. Wir hatten ungefähr 1 Stunde und 30 Minuten Zeit, um alles zu erkunden. Danach sind wir mit dem Bus zum VW-Werk gefahren. Dort haben wir eine Führung durch die Produktion bekommen. Das Werk war riesig und es arbeiten dort etwa 65.000 Menschen. Besonders spannend fand ich zu sehen, wie Roboter und Menschen zusammenarbeiten, um neue Fahrzeuge herzustellen. Außerdem habe ich gelernt, dass die Autos nicht nur für Deutschland produziert werden, sondern auch in viele andere Länder exportiert werden. Nach der Führung wurden wir wieder mit dem Bus zur Autostadt gebracht und anschließend sind wir zurück zu unserer Unterkunft gefahren. Insgesamt war dieser Ausflug mein persönliches Highlight der Klassenfahrt, weil ich die Einblicke in die Autoproduktion sehr interessant fand.

Julika Koppelt, 9a

 

Kletterwald in Blankenburg

 

Der absolute Höhepunkt unserer Klassenfahrt war definitiv der Ausflug nach Blankenburg. Direkt von unserer Unterkunft aus ging es mit dem Bus los. Die Stimmung während der Fahrt war super, alle waren gespannt und die Vorfreude stieg mit jedem Kilometer. Als wir schließlich in Blankenburg ankamen, ging es auch sofort zum Kletterbereich. Nach einer kurzen Einweisung und dem Anlegen der Sicherheitsgurte durften wir endlich auf die Parcours. Der einzige Haken war zwar, dass wir die zwei schwersten Parcours noch nicht machen durften, weil wir zu jung waren – aber das hat den Spaß überhaupt nicht gebremst! Es gab immer noch genug andere Strecken, von ziemlich easy bis hin zu echt herausfordernd in schwindelerregender Höhe. Einige von uns mussten am Anfang zwar ihren Mut zusammennehmen, aber am Ende haben sich alle getraut und wir haben uns gegenseitig mega angefeuert. Völlig ausgepowert, aber glücklich und voller Adrenalin, ging es am Nachmittag schließlich wieder in den Bus, mit dem wir direkt die Heimreise angetreten haben. Auf der Fahrt nach Hause war es deutlich ruhiger – die meisten waren einfach k.o. von dem anstrengenden Tag. Es war ein perfektes Abenteuer!

Floriane Witt

Klassenfahrt-9a
mehr

06.07.2026

Der dritte „Deutschland Plus“ Kurs für junge Kroaten – tolle gemeinsame zwei Wochen

In der Zeit vom 11.6.-26.6.2026 waren wir Gastgeber für eine Gruppe von 12 jungen Kroaten, die hier in Schwarzheide einen Deutsch-Plus Kurs absolvierten.

In der Zeit vom 11.6.-26.6.2026 waren wir Gastgeber für eine Gruppe von 12 jungen Kroaten, die hier in Schwarzheide einen Deutsch-Plus Kurs absolvierten.

Der Kurs ist eine Auszeichnung für die Schüler, die in ihrem Heimatland besondere Leistungen beim Erlernen der deutschen Sprache erreicht haben.

Der PAD- Pädagogischer Austauschdienst der BRD- fördert den Erwerb des Deutschen als Fremdsprache weltweit und arbeitet mit Schulen wie unserem Gymnasium zusammen.

Diese langjährige und sehr erfolgreiche Tradition begann übrigens im Jahr 1994, als der erste Sprachkurs für junge Italiener stattfand.

Die 10 Mädchen und 2 Jungen kamen aus verschiedenen Orten Kroatiens und erhielten täglich 4 Stunden Unterricht, führten Exkursionen durch und gingen vielfältigen Aktivitäten nach. So gab es zum Beispiel einen Empfang mit dem Bürgermeister der Stadt Schwarzheide, Christoph Schmidt, Fahrten zur F60 und in den Spreewald und in die sächsische Landeshauptstadt Dresden.

Alle Jugendlichen und auch ihr Begleitlehrer Sebastijan Zadravec wohnten zwei Wochen in deutschen Gastfamilien und konnten somit deren Alltag hautnah erleben.

Unsere deutschen Partnerschüler waren in den Klassenstufen 9,10 sowie 11 und zeigten ihren neuen Gastgeschwistern auch den Unterricht in den verschiedenen Fächern.

Die zwei Wochen mit Unterricht, Hospitation und schönen Erlebnissen in den Gastfamilien waren sehr spannend und vergingen wie im Flug.

Am Abschiedstag gab sogar kleine Tränen und ein wenig Wehmut, aber auch Hoffnung auf ein zukünftiges Wiedersehen.

Ein großes DANKESCHÖN geht an:

  • alle Gastfamilien, die die Jugendlichen bestens aufnahmen und betreuten
  • meine Kolleginnen Susann Schiller und Ulrike Pohling, die den Deutschunterricht spannend und anspruchsvoll durchführten
  • Kollegen und Kolleginnen, die tatkräftig unterstützten wie z.B. Kollegin Luisa Luck, die das gemeinsame Volleyballspiel ermöglichte und der Schulleiter Steffen Exler, der dem Begleitlehrer die Sächsische Schweiz zeigte
  • die Stadt Schwarzheide für zuverlässiges und großzügiges Engagement bei der Durchführung des Abschlussfestes oder den Busshuttle zum Transport des Gepäcks zum EFG

Sicherlich wird es auch in Zukunft wieder Deutsch Plus Kurse des PAD geben und wir die Chance erhalten, einander kennen, verstehen und schätzen zu lernen.

Die vielen Eindrücke haben wir Euch in einer Bildergalerie zusammengefasst.

Heike Schmidt (Kursleiterin)

mehr

06.07.2026

Vier gute Gründe zum Feiern - unsere Jubiläen am Emil-Fischer-Gymnasium Schwarzheide

Das Jahr 2026 ist für uns ein Höhepunkt und wird sicher lange in Erinnerung bleiben. Voller Stolz blicken wir auf vier wichtige Jubiläen unserer Schule zurück und öffnen natürlich auch den Blick nach vorn.

Das Jahr 2026 ist für uns ein Höhepunkt und wird sicher lange in Erinnerung bleiben. Voller Stolz blicken wir auf vier wichtige Jubiläen unserer Schule zurück und öffnen natürlich auch den Blick nach vorn.

Ein Hinweis noch vorweg: viele schöne Eindrücke haben wir in dieser Bildergalerie zusammengestellt.

Am 5. Juni 2026 fand deshalb ein Festakt in der Aula unseres Gymnasiums statt, um 15 Jahre SeeCampus, 25 Jahre MINT- Schule, 25 Jahre Emil-Fischer-Gymnasium sowie 30 Jahre Schulchor angemessen zu würdigen.

Viele Gäste aus Politik und Wirtschaft, die Bürgermeister der Städte Schwarzheide und Lauchhammer, der Schulträger, der Landrat und natürlich auch Lehrkräfte aus beiden Schulen im SeeCampus waren anwesend.

Nachdem der Landrat Alexander Erbert, ein ehemaliger Schüler des Emil-Fischer-Gymnasiums, die Besonderheiten diese Passivhaus-Projektes sowie dessen kurze Bauzeit betonte, ging es bei den Schulleitern Steffen Exler und Georg Held um andere Aspekte. In einer Art Talkshow stellten sie sich den Fragen des Moderators Ralf Jußen und waren sich sicher, dass die Bildung junger Menschen in unserer Region ein unverzichtbarer Zukunftsfaktor ist. Dieser hohen Verantwortung sind sich die Kollegien bewusst und gehen den Weg nach vorn mit neuen Ideen, Projekten und Optimismus.

Dies zeigte sich gleich im Anschluss, denn wir luden zum traditionellen Sommerkonzert unseres EFGs ein. Schnell füllte sich der Innenhof mit Gästen und die ersten jungen Künstler waren zu hören. Den Auftakt machte wie auch bereits 2025 die Schülerband Phönix aus Ruhland. Wie ein bunter Strauß folgten danach Lieder des Jugendchores, der nun schon 30 Jahre von der Musiklehrerin Ulrike Minkwitz geleitet wird, sowie Solodarbietungen. Die Kooperation der Theater-AG mit der AG Chemie zeigte dem Publikum den Namensgeber und Nobelpreisträger Emil Fischer in neuem Licht.

Freude, Engagement und Mut sind die wichtigsten Eigenschaften, die alle jungen Sänger, Instrumentalisten, Schauspieler, Techniker und natürlich auch die Moderatorinnen auszeichnen.

Nach der Pause, in der die Klassenstufe 11 bestens für das leibliche Wohl sorgte, ging es in die Aula zum zweiten Teil des Sommerkonzertes. Hier erlebten die Gäste die nächste Premiere, denn es gab einen gemeinsamen Auftritt des Ensembles c-sound mit dem Schulchor, aktiv unterstützt von Ehemaligen unseres Gymnasiums sowie unserer Kollegin Christiane Jendrysiak und dem Haustechniker Herrn Schmolke.

Ein wunderbarer Abend endete nach dem herzlichen Dankeschön des Schulleiters Steffen Exler an unsere Musiklehrerinnen Ulrike Minkwitz und Marita Melke, die Leiter der Theater-AG Gina Pietrowski und Felix Häusler sowie den vielen fleißigen Helfern und Unterstützern.

Heike Schmidt

Jubiläum-Inhalt
Zur Bildergalerie
mehr

Kontakte

Lauchhammerstraße 33
01987 Schwarzheide

Telefon: 035752 949440
Telefax: 035752 949449

E-Mail: gymnasium@seecampus-niederlausitz.de